Minimal invasive Schmerztherapie


Es werden vier Verfahren der radiologisch kontrollierten Schmerztherapie angeboten, die alle computertomographisch gezielt geführt werden. Dies ermöglicht eine millimetergenaue Injektion der Medikamente an die für den Schmerz verantwortlichen anatomischen Strukturen.

CT-gezielte periradikuläre Therapie
Indikationen: radikuläre Schmerzen bei

  • Diskusprotrusion oder nicht operationspflichtiger Hernie/Rezidivhernie
  • postoperativer Narbenbildung
  • Stenose von Spinalkanal, Recessus lateralis oder Neuroforamen
  • Parese oder sensiblen Defiziten aufgrund von Nervenkompression 
  • akuter/chronischer Lumbago

CT-gezielte Facetten-Blockade
Indikationen:

  • Pseudoradikuläre Wirbelsäulenschmerzen 
  • Blockung und Fehlbelastung der kleinen Wirbelgelenke 
  • Ausgeprägte degenerative Veränderungen der kleinen Wirbelgelenke
  • Additiv zur periradikulären Therapie
  • Bestätigung der Verdachtsdiagnose Facettensyndrom

CT-gezielte Sympathikolyse
Indikationen für die lumbale Sympathikolyse:

  • Periphere Durchblutungsstörungen, die chirurgisch nicht oder nicht mehr angehbar sind und bei denen Ruheschmerzen, Claudicatiobeschwerden, nicht heilende Ulzera oder eine Gangrän vorliegen
  • Als ergänzende Maßnahme nach Gefäßdilatation oder chirurgisch rekonstruktiven Eingriffen
  • M. Sudeck
  • Vaso-spastische Erkrankungen, z.B. Raynaud-Syndrom


     

 

Aktuelle Termine



31.01.2020   13:30 Uhr

Führung durch die Palliativstation


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04.02.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Stillen - Ein Geschenk für das Leben [ ... mehr]


11.02.2020   15:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Selbsthilfegruppe


für Frauen mit Brust- und gynäkologischen Krebserkrankungen [ ... mehr]


18.02.2020   09:30 Uhr

Still-Treff auf der Wöchnerinnenstation


Sinnvoller Einsatz von Stillhilfsmiteln [ ... mehr]


20.02.2020   16:00 Uhr

Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.


Thema: Enzymersatz nach Bauchspeicheldrüsen-OP‘s [ ... mehr]



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